Versandhausschulden

Versandhausschulden sind für viele Menschen ein häufig unterschätzter Faktor in der monatlichen Haushaltsrechnung. Wer kennt das nicht? Der neue Versandhauskatalog kommt per Post ins Haus, abends sitzt die Familie beisammen und entscheidet über die Anschaffung neuer Möbel oder eines Fernsehers. Ist man nicht in der Lage, den Kaufpreis auf einmal zu bezahlen, bieten die Versandhäuser auch Ratenzahlung an.

Bei diesem Ratenkredit ist für viele der Zinssatz nicht wirklich interessant – entscheidend ist meist, daß die Playstation nicht 299 Euro, sondern nur noch 15 Euro oder der LCD-Flachbildfernseher moderate 30 Euro kostet. Viele vergessen dabei, daß sie Verträge mit einer langen Laufzeit eingehen. Sollten dann weitere Anschaffungen über Versandhäuser und auf Basis einer Ratenzahlung getätigt werden, kommt das böse Erwachen meist wenig später. Die entstandene Gesamtsumme kann nicht mehr bezahlt werden, Ratenverpflichtungen werden nicht eingehalten, Schulden bei Versandhäusern entstehen.

Versandhausschulden

So vermeiden Sie Versandhausschulden

Wenn Sie nicht mehr in der Lage sind, Ihre Versandhausschulden zu bezahlen, wenden Sie sich direkt an das Versandhaus. Wenn Sie sich dort rechtzeitig melden, wird oft ein Ausweg gefunden. Natürlich ist man dort bestrebt, das Geld für die gelieferte Ware auch zu erhalten. Meist wird dann eine Einigung erzielt, was die Höhe der Ratenzahlung betrifft.

Schuldner sollten auf jeden Fall vermeiden, von sich aus die Zahlungen komplett einzustellen.

Ein negativer Schufaeintrag, die Androhung eines gerichtlichen Mahn-verfahrens oder die Aufforderung zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung können für den Schuldner unabsehbare Folgen haben.

Sie haben Fragen, wie Sie sich bei Versandhausschulden richtig verhalten sollen? Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen weiter!

Versandhausschulden und Schuldner